"Eine traditionsbewusste und eloquent improvisierende musikalische Persönlichkeit, die über Technik, Spielwitz und ein gutes Gespür für den Zauber unerwarteter Wendungen verfügt." Tobias Böcker-Jazzpodium

 


Markus Steinhauser ist ein professioneller Musiker mit jahrelanger Erfahrung. Seine breitgefächerten musikalischen Interessen haben ihn schon in die verschiedensten musikalischen Spielarten und Bereiche und um die halbe Welt geführt.

Aktuell kreist seine Musik um die Pole Elektro - Ambient - und Dub-Techno. Seine langjährige Live-Erfahrung als Musiker fließt auch in die elektronische Musik ein und lässt die Sets und Tracks noch organischer klingen.

 

An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studierte er Jazz-Saxophon von 1997 bis 2003. Zusätzlich zum Studium konnte er sich durch Lehrer wie Christof Lauer, Herb Geller, Johannes Enders, Seamus Blake, Jasper Blom und Ingrid Jensen musikalisch weiterentwickeln. Er spielt Sopran-, Alt-, und Tenor-Saxophon, sowie Klarinette und Flöte.

 

Er nahm an Konzerten und CD/Radio-Produktionen der NDR Big-Band unter der Leitung von Dave Douglas, Colin Towns, Joachim Kühn, Alon Yavnai, Norbert Stein und Dieter Glawischnig teil.

 

Unter eigenem Namen veröffentlichte er 2004 bei schoener-hoeren die CD "This is now", die sowohl vom Publikum als auch von der Presse begeistert aufgenommen wurde.

Die zweite CD "Tirx" des Markus Steinhauser Quintetts erschien im Herbst 2007 bei Brennt Rekords. Die renommierte Jazz-Zeitung Jazz Thing goutierte dies mit den Worten:

"Eine Formation von der man in Zukunft mehr hören mag - und wird!" Mit diesem Projekt gastierte er unter anderem auf dem Jazz Fest Hamburg.

Auf beiden Platten tritt er sowohl als Saxophonist/Klarinettist als auch als Komponist und Arrangeur in Erscheinung.

 

Von 2005 bis 2009 war er Mitglied in der Big Band von Roger Cicero. Er ist auf allen CD´s und DVD´s in dieser Zeit zu hören, und ist mit mehren Platin, - und Gold-Schallplatten ausgezeichnet worden. Mit dem Song "Frauen regieren die Welt" vertrat Roger Cicero 2007 Deutschland beim Grand Prix.

  

In besonderer Erinnerung sind auch die ersten Schritte seiner musikalischen Laufbahn mit der legendären, vor allem in England berühmten Rare-Groove und Soul Band "Poets of Rhythm", mit denen er zahlreiche Konzerte (unter anderem als Vorband für Maceo Parker) und Platten-Aufnahmen gespielt hat.

 

Seit 2012 richtet sich sein künstlerischer Focus auf die Produktion elektronischer Musik, die als Live-Sets in Clubs zu hören ist.